Kirchenmusik

Leiter der Kirchenmusik im Kirchenbezirk ist Kirchenmusikdirektor Guido Schmiedel.
Telefon: 03763 - 509318
E-Mail: kirchenmusikdirektor[at]kirche-glauchau.de

und Herr Petzl (Rochlitz)


Kirchenmusikdirektor Guido Schmiedel

Fakten der Kirchenmusik unseres Kirchenbezirks

Eine der tragenden Säulen des Gemeindelebens ist auch in unserem Kirchenbezirk die Kirchenmusik.

Woche für Woche erklingt in den Gotteshäusern unseres Kirchenbezirkes das Gotteslob in seinen vielen verschiedenen „Spielarten“:

Am häufigsten ist natürlich das Orgelspiel zu erleben, welches durch über 40 haupt- und nebenamtliche Organisten praktiziert wird.
Dabei gibt es innerhalb des Kirchenbezirkes unter den insgesamt 51 Kirchenorgeln etliche sehr wertvolle Instrumente aus dem 18. Jhd. (Silbermann, Trampeli, Donati) und dem 19. Jahrhundert (v.a. Kreutzbach und Bärmig).

8 Kirchenmusiker sind C-Kantoren, 17 haben eine D-Prüfung (Nebenamt) abgelegt.

Einige der insgesamt 6 hauptamtlichen A- und B-Kantoren bilden in verschiedenen Orten junge Leute aus, die das Orgelspiel erlernen.

Die kirchenmusikalische Kernarbeit geschieht daneben in den meisten Gemeinden natürlich in den unterschiedlichen CHÖREN:

Z.Zt. gibt es in den Gemeinden de 23 Kirchenchöre mit 443 Sängern, 17 Kurrenden mit 240 Kindern, 9 Jugend- bzw. Gospelchöre mit 152 Sängern, 13 Flötenkreise mit 82 Mitgliedern und 2 Instrumentalkreise. In manchen Orten existieren auch Kirchenbands mit unterschiedlichen Besetzungen.

Ein sehr wichtiger Teil der Kirchenmusik im Kirchenbezirk ist die Arbeit der Posaunenchöre. Im Kirchenbezirk Glauchau gibt es z.Zt. 12 Posaunenchöre mit 161 Bläsern. Als regionaler Beauftragter steht den Bläsern Kantor Norbert Ranft (Meerane) als Ansprechpartner zur Seite.

In unserem Kirchenbezirk werden also Woche für Woche weit über 1000 Menschen durch die unterschiedliche kirchenmusikalische Arbeit betreut und das macht deutlich, welch hohen Stellenwert die Kirchenmusik im Gemeindeleben hat, sowohl in ihrer traditionellen, bewährten und für viele Menschen vertrauten Form als auch in neuem Gewand.

Neben der regelmäßigen wöchentlichen Arbeit gibt es einige KirchenmusikerInnen, die jährlich mit den Kurrendekindern oder jugendlichen und erwachsenen Chorsängern an Singewochen teilnehmen. Auch die Projektarbeit in Sachen „Musical“ (z.B. in Lichtenstein, Glauchau), die musikalische Früherziehung im Kindergarten sowie die Zusammenarbeit mit den Schulen sind stark im Kommen.

Eine bereichsübergreifende Aktivität, die in manchen Kirchgemeinden mit Erfolg praktiziert wird, sind eigene Kindersingwochen oder ähnliche Projekte, die von den Gemeindepädagogen und Kantoren gemeinsam durchgeführt werden

Ephoral hat die Kirchenmusik u.a. durch den seit 1985 existierenden „Ephoralchor Glauchau“ ein Gesicht bekommen. 1- bis 2-mal monatlich treffen sich ca. 25 Chorsänger aus über 10 Gemeinden (darunter auch mehrere Kantoren), um dann jährlich in 4 bis 5 Gemeinden der Region das kirchenmusikalische Leben mit anspruchsvollen Konzerten zu bereichern.



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